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	<title>CRM Blog &#124; Social CRM &#187; Gewinn</title>
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	<description>The Thursday CRM Blog</description>
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		<title>Die Sache mit dem Gewinn und der sozialen Verantwortung</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 20:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Duncan</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Social CRM]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozial]]></category>
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		<description><![CDATA[Investmentbanken und Private-Equity-Investoren setzen weitestgehend auf (kurzfristige) Gewinnmaximierung. Aus der Sicht der Investoren ist das logisch. Ein Unternehmen produziert aber Waren oder Dienstleistungen und beschäftigt Personen. Diese Personen sind bekanntlich sowohl auch Kunden der Unternehmen und Steuerzahler. Abgesehen davon, dass kurzfristige Gewinnmaximierung durchaus zum Untergang eines Unternehmens führen kann, sind im Interesse der politischen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>Investmentbanken und Private-Equity-Investoren setzen weitestgehend auf (kurzfristige) Gewinnmaximierung. Aus der Sicht der Investoren ist das logisch. Ein Unternehmen produziert aber Waren oder Dienstleistungen und beschäftigt Personen. Diese Personen sind bekanntlich sowohl auch Kunden der Unternehmen und Steuerzahler.</p>
<p>Abgesehen davon, dass kurzfristige Gewinnmaximierung durchaus zum Untergang eines Unternehmens führen kann, sind im Interesse der politischen und sozialen Stabilität andere Faktoren zu berücksichtigen.  Erfolgreiche Unternehmen sind in ein soziales Netzwerk eingebunden, die Verschiebung von Produktionsstätten kann kurzfristige Gewinne bringen, verursacht aber mehr Schaden als den reinen Verlust von Arbeitsplätzen. Wenn Arbeitsplätze verlagert werden, werden auch die Führungskräfte von morgen verlagert.</p>
<p>Die Frage ist – für wen wird der ach so wichtige Gewinn erwirtschaftet? Abgesehen von wenigen privaten Großinvestoren, sind Teilhaber der großen Konzerne überwiegend andere Unternehmen oder Finanzinstitute, die wiederum auch nicht in privatem Besitz sind. Das bedeutet, dass es eine absolute Abkoppelung zwischen Gewinnstreben und sozialer Verantwortung gibt. Die Investoren können Ihre Gelder einfach anderweitig investieren, wenn sie merken, dass es profitablere Möglichkeiten gibt. Ein Unternehmensinhaber wird dagegen immer für den Erhalt seines Unternehmens kämpfen – nicht das er aus edler Motivation handelt, aber weil er so sein Vermögen behalten kann. Das hat aber für seine Beschäftigten und für das soziale Netzwerk durchaus Vorteile.</p>
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		<title>Die Bedeutung von Babylon für Stuttgart</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 22:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Duncan</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist für die Mitarbeiter der Daimler AG in Deutschland schmerzlich, wenn eine Entscheidung für die Verlagerung eines Teils der Produktion nach Amerika gefällt wird. Andererseits ist ein Festhalten an Erfolgsstrategien der Vergangenheit langfristig nicht möglich. Babylon war über einen Zeitraum von über 700 Jahren eine bedeutende, reiche Stadt und Handelszentrum. Der Verlust von Handelswegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- google_ad_section_start --><p>Es ist für die Mitarbeiter der Daimler AG in Deutschland schmerzlich, wenn eine Entscheidung für die Verlagerung eines Teils der Produktion nach Amerika gefällt wird. Andererseits ist ein Festhalten an Erfolgsstrategien der Vergangenheit langfristig nicht möglich. Babylon war über einen Zeitraum von über 700 Jahren eine bedeutende, reiche Stadt und Handelszentrum. Der Verlust von Handelswegen und Absatzmärkten führte aber nicht nur dazu, dass die Stadt an Bedeutung verlor, sondern dazu, dass die Existenz und die geographische Lage der Stadt in Vergessenheit geriet. Insofern ist es eine logische Entscheidung, die Produktion dahin zu verlagern, wo die Produktions- und Logistikkosten niedrig sind.</p>
<p>Gewiss, es muss mit Stuttgart nicht so katastrophal weiter gehen, aber die Entscheidung von der Daimler-Führung marktnähe zu suchen ist in dieser Hinsicht verständlich. Aus CRM-Sicht ist es aber wohl möglich, dass die Rechnung nicht aufgeht. Das Image von Mercedes in Amerika ist „Quality Made in Germany“ – es bleibt abzuwarten, ob bei einer Fertigung in den Südstaaten die erhofften Verkaufserfolge erzielt werden.</p>
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